Aktuell: Sporti-Solidarität für den Nachbarn TBS


„Schadenfreude verbietet sich in dieser Situation“, sagte Torsten Frederich, Pressesprecher der Sportfreunde Pinneberg, nachdem er von der dramatischen Situation bei TBS Pinneberg, dessen Verantwortliche nach dem Abgang zahlreicher Sponsoren und Liga-Spieler einen Verzicht auf ihren Landesliga-Platz in Erwägung ziehen (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link), erfahren hatte: „Wir wünschen den TBS-Verantwortlichen, dass sie diese schwierige Situation meistern“, so Frederich, dessen Klub wie TBS seine Heimspiele auf der Sportanlage an der Müssentwiete austrägt. Mit Blick auf die TBS-Reserve, die wie „Sporti“ in der A-Kreisklasse 5 um Punkte kämpft und ebenfalls abgemeldet werden könnte, ergänzte Frederich: „Liga-Konkurrent hin oder her ‒ so etwas wünschen wir keinem Verein!“

Auch Marc Zippel, der im Frühjahr 2016 noch TBS-Trainer war und inzwischen den Hetlinger MTV (Kreisliga 7) betreut, richtete aufmunternde Worte an die Offiziellen seines Ex-Klubs: „Die Gerüchte kannte ich schon länger. Es ist traurig, dass nach einem Aufstieg die Sponsoren weggehen. Ich wünsche TBS Pinneberg nur das Beste für die Zukunft.“

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