Bezirksliga: Ein Meister und neun Absteiger sind fix


Nachdem am zweiten Mai-Wochenende in den Hamburger Bezirksligen der 29. und vorletzte reguläre Spieltag absolviert wurde, stehen neun der zwölf Absteiger in die Kreisliga fest; zudem spricht alles dafür, dass der SC Egenbüttel II als Drittletzter der West-Staffel der zehnte wird. Während der HEBC in der Nord-Staffel den Titel und Direkt-Aufstieg in die Landesliga bereits sicher hat (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link), ist die Meister-Frage im Süden, Osten und Westen noch offen – allerdings haben hier die meisten der Titelanwärter auch noch Nachholspiele zu bestreiten ...



Bezirksliga Süd

Absteiger (1 von 3): Das Schlusslicht Viktoria Harburg hatte schon vor der am Sonnabend bezogenen 0:3-Niederlage gegen Dersimspor keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt in die Kreisliga ab.

Absteiger (2 von 3): Der Vorletzte TuS Finkenwerder hatte schon vor der am Sonntag bezogenen 1:2-Niederlage beim VSK Blau-Weiß Ellas keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt in die Kreisliga ab.


Bezirksliga Ost

Absteiger (1 von 3): Das Schlusslicht SC Wentorf hatte schon vor der am Sonntag bezogenen 2:4-Niederlage gegen den VfL Lohbrügge II keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt nach nur einem Jahr wieder in die Kreisliga ab.

Absteiger (2 von 3): Der Vorletzte FC Alsterbrüder hat nach der am Sonntag bezogenen 1:5-Klatsche im direkten Duell beim Tabellen-13. GSK Bergedorf keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt nach nur einem Jahr wieder in die Kreisliga ab. Damit sicherte sich GSK nicht nur selbst den Klassenerhalt, sondern schoss damit innerhalb von fünf Tagen nach dem 1:1-Unentschieden gegen das Schlusslicht SC Wentorf das zweite Team in die Kreisliga!

Absteiger (3 von 3): Der Drittletzte ETSV Hamburg hat nach der am Sonntag bezogenen 2:6-Klatsche im direkten Duell beim Rang-Neunten Atlantik 97 keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt in die Kreisliga ab.


Bezirksliga Nord

Meister: Der Spitzenreiter HEBC hatte schon vor dem am Sonnabend erreichten 0:0-Unentschieden beim USC Paloma II den Titel und Direkt-Aufstieg in die Landesliga sicher (SportNord berichtete, siehe unten stehenden Link).

Absteiger (1 von 3): Das Schlusslicht Duvenstedter SV hatte schon vor der am Sonntag bezogenen 0:3-Niederlage beim Rang-Dritten SC Alstertal/Langenhorn keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt in die Kreisliga ab.

Absteiger (2 von 3): Der Vorletzte TSV Sparrieshoop II hatte schon vor dem am Sonntag erreichten 2:2-Unentschieden beim Drittletzten TSC Wellingsbüttel keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt in die Kreisliga ab.


Bezirksliga West

Absteiger (1 von 3): Das Schlusslicht BSV Buxtehude II hatte schon vor der am Dienstag bezogenen 1:4-Niederlage beim zweitplatzierten TSV Stellingen 88 keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt in die Kreisliga ab.

Absteiger (2 von 3): Der Vorletzte TV Haseldorf hatte schon vor der am Sonntag erlittenen 0:1-Niederlage gegen den TuS Osdorf keine Chance mehr auf den Klassenerhalt und steigt in die Kreisliga ab.

Und wer wird dritter Absteiger? Der Drittletzte SC Egenbüttel II hat nach der am Sonntag bezogenen 2:4-Niederlage beim Kummerfelder SV sechs Punkte Rückstand auf den Tabellen-13. Blau-Weiß 96 Schenefeld, der nach seinem am Sonntag errungenen 1:0-Sieg gegen den TSV Sparrieshoop zudem die um 18 (!) Treffer bessere Tordifferenz aufweist. Trotz der zuletzt grandiosen Aufholjagd der SCE-Reserve dürfte sie den Abstieg in ihren beiden noch ausstehenden (gegen den Spitzenreiter SC Teutonia 10 und den als Absteiger feststehenden Vorletzten TV Haseldorf) kaum noch verhindern können. Es sei denn, Egenbüttel II feiert zwei Kantersiege und Blau-Weiß 96 verliert sein letztes Saisonspiel beim SuS Waldenau deutlich ...


(JSp)

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